Arabica
Die Arabica-Bohne, welche besonders für Espresso verwendet wird, wird als die hochwertigste Kaffeebohne bezeichnet. Ihr Anbaugebiete sind besonders subtropische Länder.
Der Geschmack der Arabica-Bohne ist edel und angenehm. Zwar wird ihr ein besserer Geschmack nachgesagt, jedoch ist der Koffeingehalt wesentlich geringer als bei der Robusta-Bohne.
Der edle Geschmack verlangt eine längere Anbauphase in höheren Regionen, als es bei der hitzebeständigen Robusta-Bohne notwendig ist. Erst ab einer Höhe von ca. 1.000 m fängt das Anbaugebiet an, woher auch ihr Name „Bergkaffee“ rührt. Hier in der Höhe benötigt sie unbedingt viel Niederschlag, da die immergrüne Pflanze bis zu 8 m hoch wird.
Wichtigste Produzenten der Arabica sind heutzutage Brasilien, Mexiko, Kolumbien und Guatemala.
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Robusta
Robusta-Kaffee wurde im 19.Jahrhundert in Afrika entdeckt. Diese Kaffeepflanze wird auch Tiefland-Kaffee genannt, was von ihrem Anbaugebiet herrührt. Hier ist der Anbau einfacher und kostengünstiger. Die Robusta-Bohne ist hitzebeständig und auch gegen Krankheiten oder hohe Feuchtigkeit immun. Die kurze Reifephase macht die Bohne für den Weltmarkt attraktiv, obwohl sie, vermutlich auf Grund des erdigen Geschmacks, „nur“ einen Anteil von ca. 30 % hat. Robusta hat jedoch bis zu viermal mehr Koffein als Arabicabohnen.
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