Kaffee und seine Geschichte
Kaffee ist und bleibt ein Lieblingsgetränk der Deutschen, für Genießer und Individualisten. Um Ihnen jedoch fernab vom Kaffee Shop einen Einblick über seine Entdeckung zu bieten, habe ich mich bei einem Kaffee hingesetzt und fleißig recherchiert. Lesen sie selbst:
Der Name „Kaffee“ leitet sich von „Kahwe“ oder „Qahwa“ ab, was im arabischen für Lebenskraft oder Stärke steht
.
Sein Ursprung ist unbekannt, da es nur Legenden gibt, die jedoch nicht belegt sind. Sicher ist hingegen, dass der Kaffee aus dem tropischen Afrika stammt. Die Pflanzengattung Coffea hat hier ihren Ursprung und es mit Hilfe der Menschen über die gesamte Welt geschafft. Die Art Coffea Arabica hat man im Hochland Äthiopiens gefunden; die Robusta, welcher ein schlechterer Geschmack nachgesagt wird, wuchs in der Nähe des Äquators. Braucht die Arabica feuchtwarme Luft, so kommt die Robusta in „schwereren“ Regionen zum Zuge, da sie – wie schon ihr Name sagt – robuster und hitzebeständiger ist.
Auf der Suche nach neuen Produkten für die Handelsrouten der Welt wuchs das Interesse an dieser kleinen Bohne. Der Kaffee wurde auf Plantagen geerntet und anschließend verkauft. Wichtigster Umschlagsplatz für den Kaffee war die jemenitische Hafenstadt Mokka, die mit einer eigenen Kaffeespezialität geehrt wurde. Die arabische Welt und auch Teile des osmanischen Reichs waren dem Kaffee verfallen. Damit jedoch nicht jeder selbstständig Kaffee anbaute, wurden die Kaffeebohnen mit heißem Wasser überbrüht und so keimunfähig gemacht. Jemen wollte so lange wie möglich seine Monopolstellung behalten. Doch die zunehmende Kolonialisierung brachte nahezu jeden Staat dazu seine eigenen Plantagen zu eröffnen, nachdem man Boden mit Samen von den Jemeniten geraubt hatte.
Mit der Entwicklung von Schiffen gelang Kaffee nun in die entlegensten Ecken der Welt.
Sein Ursprung ist unbekannt, da es nur Legenden gibt, die jedoch nicht belegt sind. Sicher ist hingegen, dass der Kaffee aus dem tropischen Afrika stammt. Die Pflanzengattung Coffea hat hier ihren Ursprung und es mit Hilfe der Menschen über die gesamte Welt geschafft. Die Art Coffea Arabica hat man im Hochland Äthiopiens gefunden; die Robusta, welcher ein schlechterer Geschmack nachgesagt wird, wuchs in der Nähe des Äquators. Braucht die Arabica feuchtwarme Luft, so kommt die Robusta in „schwereren“ Regionen zum Zuge, da sie – wie schon ihr Name sagt – robuster und hitzebeständiger ist.
Auf der Suche nach neuen Produkten für die Handelsrouten der Welt wuchs das Interesse an dieser kleinen Bohne. Der Kaffee wurde auf Plantagen geerntet und anschließend verkauft. Wichtigster Umschlagsplatz für den Kaffee war die jemenitische Hafenstadt Mokka, die mit einer eigenen Kaffeespezialität geehrt wurde. Die arabische Welt und auch Teile des osmanischen Reichs waren dem Kaffee verfallen. Damit jedoch nicht jeder selbstständig Kaffee anbaute, wurden die Kaffeebohnen mit heißem Wasser überbrüht und so keimunfähig gemacht. Jemen wollte so lange wie möglich seine Monopolstellung behalten. Doch die zunehmende Kolonialisierung brachte nahezu jeden Staat dazu seine eigenen Plantagen zu eröffnen, nachdem man Boden mit Samen von den Jemeniten geraubt hatte.
Mit der Entwicklung von Schiffen gelang Kaffee nun in die entlegensten Ecken der Welt.
Der Kaffee hat einen Siegeszug gestartet, der sich noch lange nicht dem Ende neigt.
Heute konsumiert man verschiedenste Varianten von Kaffee .Der kleine, aber starke Espresso verzaubert besonders die Italiener, hingegen der Mokka die südlichen Länder. In Deutschland trinkt mit Leidenschaft den klassischen Filterkaffee. Instantkaffee, Kaffeepulver oder Ganze Bohne heißt es heute, wenn man in einem Geschäft nach Kaffee fragt. Geschmäcker sind verschieden, dennoch findet sicherlich jeder den zu ihm passenden Kaffee. Die Schaumkrone eines Latte Macchiatto oder die feine Crema eines Espresso machen den Genuss zu einem Erlebnis. Inzwischen gibt es zahlreiche Wettbewerbe, bei denen es darum geht, Kunstwerke in den feinen Schaum zu zaubern und die Jury natürlich auch mit dem Geschmack dieser Kaffeespezialitäten (Bohnen, Pressung und Mahlgrad) zu überzeugen. All dieses ist jedoch im Betrieb, Büro oder normalen Haushalt nicht notwendig, da im modernen Zeitalter Vollautomaten die perfekte Zubereitung übernehmen. Binnen Sekunden bereiten sie Kaffeespezialitäten zu und verzaubern so den Kaffeegenießer.


